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Pressearchiv 2003

 

Haspa sagt mit Filialzusammenlegungen Ja zu Wilhelmsburg

Hamburg, den 6. Juni 2003. Die Haspa wird am 25. August 2003 ihre vier Filialen in Wilhelmsburg an den zwei attraktiveren der bisherigen Standorte zusammenlegen. Diese Entscheidung bedeutet ein klares Bekenntnis der Bank zum Standort Wilhelmsburg - im Gegensatz zu vielen anderen Banken, die in den letzten Jahren diesem Stadtteil den Rücken zugekehrt haben.

 

Die beiden Filialen Korallusstraße 1 und Neuenfelder Straße 82 werden am Standort Neuenfelder Straße, die Filialen Reinstorfweg 16 und Mannesallee 28-30 in der Mannesallee zusammengeführt. Zugleich erhält diese Filiale nach dem Konzept "Filiale der Zukunft" eine modernere Ausstattung sowie eine noch kunden- und serviceorientiertere Ausrichtung. Das Investitionsvolumen der Umgestaltung beläuft sich auf 420.000 Euro. Für die Bargeldversorgung soll am Reinstorfweg ein Geldautomat installiert werden.

Damit sichert die Haspa langfristig ihre Präsenz in Wilhelmsburg und macht gleichzeitig den Weg frei für einen geplanten Lidl-Supermarkt in den Räumen der Filiale Reinstorfweg (Einkaufszentrum Adolf-Menge-Platz).

Die Neustrukturierung des Filialnetzes der Haspa in Wilhelmsburg ist erforderlich, da die Wirtschaftlichkeit und der eigene Qualitätsanspruch an vier Standorten auf engem Raum auf Dauer nicht mehr sicherzustellen sind. Die Standorte in der Neuenfelder Straße und in der Mannesallee sind für die Kunden deutlich attraktiver, so zum Beispiel durch einen zweiten langen Tag (Dienstag und Donnerstag bis 18.00 Uhr geöffnet). Die Filialen liegen zudem in unmittelbarer Nähe der Einzelhandelszentren in Wilhelmsburg, ein weiterer Vorteil für die Kunden.

Im Geschäftsgebiet der Filialen Korallusstraße und Reinstorfweg wohnen insgesamt rund 8.000 Haspa-Kunden. Von diesen nutzen nur rund die Hälfte regelmäßig diese beiden Filialen für ihre Bankgeschäfte. Die andere Hälfte tätigt ihre Bankgeschäfte häufig auch in anderen Filialen der Haspa, der größte Teil davon bereits heute in den neuen Standorten. Das heißt: Für die meisten Kunden ändert sich durch die Zusammenlegung praktisch nichts, zumal die Entfernung zu den neuen Standorten im vertretbaren Rahmen liegt.

Diese klare Standortpolitik ermöglicht eine dauerhafte Präsenz der Haspa in Willhelmsburg. Mit zwei Filialen ist die Haspa hier gut vertreten. Durch die damit verbreiterte Kundenbasis gewinnen beide Filialen an Größe und Bedeutung, sie werden eindeutig gestärkt.

Mit dieser Entscheidung unterstreicht die Bank ihre Verbundenheit zum Stadtteil, ein Engagement, das auch in anderen Bereichen sichtbar wird. Neben überdurchschnittlich häufigen Zuwendungen aus dem Zweckertrag des Lotteriesparens profitieren Wilhelmsburger Einrichtungen, gemessen an anderen Hamburger Stadtteilen, auch besonders stark von Förderungen durch die Peter-Mählmann-Stiftung der Haspa. Darüber hinaus engagiert sich die Haspa seit vielen Jahren für die Unterstützung des Bürgerhauses in Wilhelmsburg.

 
 

 

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