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Pressearchiv 2003

 

"Summa cum laude" für die Vermögensverwaltung der Hamburger Sparkasse

Hamburg, den 5. Dezember 2003 - Zum wiederholten Mal hat die Haspa bei einer Vergleichsstudie der Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum einen Spitzenplatz errungen. Im Elite-Report 2004 hat die Haspa mit 228 Punkten (von maximal 250) das beste Ergebnis erzielt und dafür die akademische Note "summa cum laude" erhalten. Auf dem Finanzplatz Deutschland belegt die größte deutsche Sparkasse damit den ersten Platz.

 

Die Experten des Elite-Reports fassen ihr Urteil zur Haspa wie folgt zusammen.

"Was für eine Beratungskultur! Menschlich und fachlich einfach Spitze. Solch ein Niveau ist selten, muss als Vorbild dienen. Im wirtschaftlich aktiven Norden Deutschlands gibt es derzeit keine bessere Adresse für das Privatvermögen. Das Haspa-Team hat eine Qualität erreicht, von der sich Mitbewerber nicht nur eine Scheibe abschneiden können. Dem Team ist es trefflich gelungen, die geforderte Systematik in der Vermögensverwaltung fest zu verankern. Das dient dem besseren Verständnis ebenso wie der damit gewonnenen Sicherheit. Die Haspa beweist, dass man nicht erst zehn oder 20 Millionen Euro auf den Tisch legen muss, um als vermögender Kunde "angenommen" zu werden. Hier profitieren Vermögen ab 300.000 Euro vom gleichen professionellen Engagement. Ein feiner hanseatischer Stil."

"Diese für eine Sparkasse auf den ersten Blick vielleicht nicht selbstverständliche Auszeichnung beruht darauf, dass bei uns der Kunde mit seinen individuellen Wünschen, Zielen und Plänen im Mittelpunkt steht", so die Überzeugung von Dr. Harald Vogelsang, im Vorstand der Haspa für das Vermögensmanagement zuständig. Nachhaltig gute Ergebnisse werden vor allem durch ein gutes Risikocontrolling erzielt. Hierin zeichnet sich die besondere Qualität des Haspa-Vermögensmanagements aus. Im Private Banking betreuen 20 hoch qualifizierte Berater Vermögenswerte von über zwei Milliarden Euro.

An der Studie haben 173 Banken, Sparkassen, Privatbanken und Vermögensspezialisten im deutschen Sprachraum teilgenommen. Finanzreporter des Elite-Reports haben als vermögende Kunden getarnt das spezielle Serviceangebot der Finanzhäuser für ihre anspruchsvolle Kundenklientel in puncto Beratungs- und Anlagekultur, Systematik, Know-how und Verantwortungsbereitschaft auf Herz und Nieren geprüft, analysiert und schließlich bewertet. Insgesamt hebt die Auswertung 39 Institute in den Kreis der Elite, darunter 13 deutsche Anbieter.

 
 

 

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