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Pressearchiv 2004

 

Haspa präsentiert ihre 25. Ausstellung

Die Haspa präsentiert ihre 25. Ausstellung: "Expressionistischer Aufbruch in Hamburg - Publikationen, Bilder, Künstlerfeste."
Hamburg, 21. September 2004 -
Vom 22. September bis zum 5. November 2004 zeigt die Haspa in ihrer Zentrale am Großen Burstah ihre Jubiläumsausstellung "Expressionistischer Aufbruch in Hamburg".

 

Im Zuge der politischen Veränderungen nach dem ersten Weltkrieg beschränkte sich die expressionistische Bewegung nicht nur auf eine neue Art des künstlerischen Stils. Vielmehr wirkten Künstler unterschiedlicher Sparten wie Literatur, Dichtung, darstellender Kunst und Architektur gattungsübergreifend und führten ihr kreatives Potenzial zusammen. Die Herausgabe von künstlerischen Zeitschriften war dafür ebenso Ausdruck, wie die Künstlerfeste, die mit ihren Raumdekorationen, künstlerischen Darbietungen und Kostümierungen der Teilnehmer zu einem Gesamtkunstwerk wurden.
Die 25. Ausstellung des 1997 begonnen Zyklus' der Haspa zur Hamburger Kunst der letzten 100 Jahre ist diesen für die Hamburger Kunst so bedeutsamen Aufbruchsjahren gewidmet. Neben den Kunstwerken von Kurt Löwengard, Otto Fischer-Trachau oder Dorothea Maetzel-Johannsen geben Publikationen und Künstlerfest-Dokumente dem Besucher der Ausstellung einen Eindruck von der expressionistischen Szene in der Hansestadt.
Im Oktober 1997 hat die Haspa mit der Ausstellung über die Graphikserie "Hamburger Brücken" des Hamburgischen Sezessionisten Rolf Nesch eine Reihe begonnen, die sich bis heute fortsetzt. Bis zu vier Ausstellungen pro Jahr widmet die Haspa seitdem den Künstlern der Hamburgischen Sezession, des Hamburgischen Künstlerclubs und seines Umfelds. Nach sieben Jahren wird nun mit dem "Expressionistischen Aufbruch in Hamburg - Publikationen, Bilder, Künstlerfeste" die 25. Ausstellung in der Haspa gezeigt.

 
 

 

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