Pressearchiv 2004
Die Haspa stellt ihre 190 neuen Auszubildenden in der AOL-Arena vor
Die Hamburger Sparkasse (Haspa) stellt mit 190 neuen Auszubildenden zum 1. August 2004 10 Jugendliche mehr als geplant ein.
Hamburg, den 2. August 2004 - 190 junge Menschen freuen sich auf die Ausbildung bei der Haspa, Deutschlands größter Sparkasse.
Mit insgesamt 430 Auszubildenden ist die Haspa einer der größten privaten Ausbilder der Hansestadt. Für die Qualität der Ausbildung erhielt sie bereits sechs Mal in Folge das Gütesiegel für herausragende Leistungen in der dualen Berufsausbildung der Handelskammer.
"Wir freuen uns, dass die Haspa ihre gesellschaftliche Verantwortung vorbildlich wahrnimmt, weitere Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt und damit sogar über den eigenen Bedarf hinaus ausbildet", sagte Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram, bei dem Termin in der AOL-Arena.
Es ist bereits Tradition, dass die Auszubildenden der Haspa vor einem typischen Hamburger Motiv fotografiert werden. Vom Michel bis zum Hafen waren schon viele bekannte Schauplätze dabei. Dieses Mal wird`s sportlich: Die Haspa selbst fördert aktiv junge Nachwuchssportler über die Ausbildung hinaus. Weiteres dazu in einer gesonderten Presseinformation.
Von jungen Menschen, die sich für eine Ausbildung interessieren, erwartet die Haspa Teamorientierung und ein verkaufs- und serviceorientiertes Auftreten. Mit einem guten Abschluss der Realschule, Höheren Handelsschule oder des Gymnasiums können sich Interessierte gerne für 2005 bewerben. Für überdurchschnittliche Abiturienten bietet die Haspa auch ein Betriebswirtschaftsstudium mit Bachelor-Abschluss und gleichzeitiger Ausbildung zum Bankkaufmann an der neugegründeten staatlich anerkannten Hamburg School of Business Administration (HSBA) an. Nach der Ausbildungszeit gibt es interessante Qualifizierungsmöglichkeiten und Karrierewege.
Die Auswahlverfahren zum 1. Februar 2005 (Bankkaufleute mit Abitur) und zum 1. August 2005 (Bankkaufleute, Betriebswirte nach dem Hamburger Modell und Kaufleute für Bürokommunikation) laufen noch. Bewerbungen sind auf dem klassischen Postweg oder über das Internet möglich.


