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Pressearchiv 2004

 

Investieren in Bergedorf lohnt sich: Haspa und Bezirksverwaltung Bergedorf werben für die Region Bergedorf

Vorbildliche Verwaltung, freie Gewerbeflächen und hohe Kaufkraft des Umlandes:

Hamburger Sparkasse und Bezirksverwaltung Bergedorf werben für die Region Bergedorf
Ole von Beust sieht in Bergedorf "hervorragende Standortbedingungen" und größeren Optimismus als in anderen Bezirken


Hamburg, den 3. Mai 2004 - Potenzielle Investoren wollen die Hamburger Sparkasse und die Bezirksverwaltung Bergedorf in den Osten Hamburgs locken. Schützenhilfe erhalten die beiden vom Ersten Bürgermeister Ole von Beust und Handelskammer-Präses Dr. Karl-Joachim Dreyer.

 

Auf der gemeinsamen Veranstaltung im Bezirksamt in Bergedorf, zu der etwa 100 Vertreter der regionalen Wirtschaft und Politik erschienen waren, warb Ole von Beust für die deutlichen Standortqualitäten Bergedorfs: "Eine engagierte, kompetente und gut geführte Verwaltung, die größten Flächenreserven in Hamburg und das schönste Zentrum aller Bezirke", so von Beust, "bieten hervorragende Voraussetzungen im Standortwettbewerb." Nach seiner Meinung kommt es für Bergedorf nun darauf an, Akzente in der Wirtschaftspolitik zu setzen und mit entsprechenden Strukturen dafür zu sorgen, dass das Investitionsklima im Bezirk noch freundlicher wird. Von Beust: "Es geht um die gezielte Förderung einzelner Cluster der Wirtschaft und deren Vernetzung und nicht darum, mit der Gießkanne alles und jedes fördern zu wollen." Hier sei Bergedorf als Hamburgs zweitgrößtes Logistikzentrum, mit seinen starken Medizintechnik-Unternehmen und seiner traditionsreichen Einzelhandels- und Tourismusbranche auf gutem Wege.

Handelskammer-Präses Dr. Karl-Joachim Dreyer hob die Stärke der mittelständischen Wirtschaft in Bergedorf hervor. 5.220 Unternehmen hätten sich in Bergedorf angesiedelt, davon 3.700 Kleinstgewerbetreibende. Naturgemäß sei in Bergedorf eine ähnliche Branchenverteilung wie in anderen Bezirken vorzufinden. Daneben gäbe es aber einen klaren Schwerpunkt im Dienstleistungsbereich. Hier hob Dreyer insbesondere die Logistik und die Medizintechnik hervor. Erfreulich sei die niedrige Arbeitslosenquote im Bezirk, die mit 5 Prozent weit unter dem Hamburg-Durchschnitt von 10 Prozent läge. Gleichzeitig sei Bergedorf im Verhältnis zu anderen Bezirken dünner besiedelt und daher als Naherholungsgebiet beliebt und als Wohngebiet von Familien bevorzugt. Besonders hob Dreyer die Kaufkraft der fast 300.00 Einwohner in den angrenzenden Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg hervor. Dreyer: "Hier wohnen zusammen 300.000 Menschen, die Bergedorf als Oberzentrum nutzen. Im Falle Stormarns sind dies Bürger mit einer Kaufkraft, die 22 Prozent über dem Bundesdurchschnitt liegt. Eine ähnlich hohe Kaufkraft ist sonst nur in München zu finden."

Gastgeber Joachim Ewald von der Haspa und Bezirksamtsleiter Dr. Christoph Krupp waren sich auf der Veranstaltung einig: Investieren in Bergedorf lohnt sich - und der richtige Zeitpunkt ist jetzt.

 
 

 

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