Pressearchiv 2004
Spendenaktion für Hamburger Jugendfußball
"Gute Toore" sammeln beim Masters Game
Hamburg, im 28. März 2004 - Die Haspa gibt den Startschuss für die kommenden Fußballgroßereignisse UEFA Champions League, UEFA EURO 2004 in Portugal und FIFA WM 2006 in Deutschland. Um den Jugendfußball in Hamburg zu unterstützen, startet die Haspa eine hamburgweite Spendenaktion. Wie hoch die Spende der Haspa ausfällt, macht sie vom persönlichen Engagement der Haspa-Kunden abhängig. Mindestens 5.000 und höchstens 30.000 Euro wird die Haspa damit in den Jugendsport in Hamburg investieren.
20 Prozent bezeichnen ihre gegenwärtige Finanzlage als schlecht, 30 Prozent rechnen zukünftig mit einer Verschlechterung. Ein Negativtrend, der auch Stadtregionen mit einkommensstarken Bevölkerungsgruppen erfasst hat. Besonders ausgeprägt ist der Stimmungswandel bei älteren Hamburgern (über 60).
Im Frühjahr 2003 präsentierte die Hamburger Sparkasse ihr erstes "Geldbarometer", das auf einer repräsentativen Meinungsumfrage von TNS Emnid beruhte. Diese Erhebung wurde jetzt wiederholt. Dr. Harald Vogelsang, Vorstandsmitglied der Haspa: "Zum Umfragezeitpunkt standen die Befragten unter dem Eindruck der ersten Reformwirkungen. Die Steuererleichterungen waren aber vielfach noch nicht im Geldbeutel spürbar. Stattdessen wurde heftig über die zusätzlichen Belastungen der notwendigen Sozialreformen diskutiert - Stichwort Praxisgebühr. Aber auch die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit und die nur langsam anziehende Konjunktur drücken natürlich auf die Stimmung."
Ein weiterer Umfrageschwerpunkt war das Thema private Vorsorge. Hier haben die Hanseaten im Jahresverlauf enorm zugelegt. 71 Prozent haben bereits Maßnahmen ergriffen, 27 Prozent planen weitere. Favorisiert wurden "Klassiker" wie Lebensversicherung und Sparbuch. Aber auch die betriebliche Altersversorgung steht weit vorn in der Hitliste der realisierten und geplanten Altersvorsorgemaßnahmen. Die Zahl derjenigen, die eine Versorgung über die gesetzliche Rentenversicherung für ausreichend halten, ist auf drei Prozent gesunken. 14 Prozent der Befragten sehen sich finanziell nicht dazu in der Lage, in private Altersvorsorgemaßnahmen zu investieren.
Im Übrigen offenbart die Umfrage, dass Frauen zwar ähnlich vorsorgebewusst sind wie Männer, aber deutlich weniger Vorsorgemaßnahmen planen. Frauen scheuen auch das Risiko. Sie favorisieren sichere Anlagen wie Lebens- und Rentenversicherungen sowie Bausparverträge. Aktien und Investmentfonds hingegen sind eine Männerdomäne. Aus der Tatsache, dass die meisten Hamburger sehr sicherheitsorientiert vorsorgen, kann man allerdings ableiten, dass die Hamburgerinnen auf die finanziellen Entscheidungsprozesse ihrer Männer nicht unwesentlich


