Pressearchiv 2005
Verlegung der Michel-Tafeln 132 bis 135 - das erste Mal mit dem neuen Hauptpastor Alexander Röder
Hamburg, 12. Oktober 2005 - Am Mittwoch, den 19. Oktober 2005 um 10 Uhr werden weitere Michel-Tafeln auf dem Vorplatz von Hamburgs Wahrzeichen im Beisein des neuen Hauptpastors Alexander Röder und Haspa-Vorstandssprecher Dr. Karl-Joachim Dreyer verlegt. Auf den Tafeln 132 bis 135 haben sich Privatpersonen und Familien verewigt. Hauptpastor Röder, seit Anfang September "neuer Chef des Michels", ist zum ersten Mal dabei.
Seit 1994 können Freunde des Michels ihre enge Verbundenheit mit Hamburgs Wahrzeichen auf eindrucksvolle Weise dokumentieren. Ermöglicht wird dies durch die Spendenaktion der Haspa. Mit dem Verkauf der Namenstafeln sind bereits über 650.000 Euro für die Sanierung des Michels zusammengekommen. Inzwischen beläuft sich das Spendenergebnis, das durch weitere Aktivitäten zusätzlich flankiert wird, auf insgesamt rd. 3,5 Mio. Euro.
Jeder, der dem Michel etwas Gutes tun und sich gleichzeitig verewigen möchte, kann das ganz einfach in jeder Haspa-Filiale oder über das Internet veranlassen. Bereits für 51,13 Euro bekommen Michel-Freunde eine Zeile in einer Messingtafel, in die ein kurzer Text ihrer Wahl graviert wird.
Neben Privatleuten nutzen auch Firmen, Vereine und Institutionen die Möglichkeit, durch den Kauf einer kompletten Tafel ihre Verbundenheit mit Hamburgs berühmtester Kirche zu zeigen. Dabei verzeichnet die Haspa in letzter Zeit eine verstärkte Nachfrage nach Michel-Tafeln. Die letzte Verlegung von 8 Tafeln fand gerade erst am 3. Juni 2005 statt. A
ufmerksamen Besuchern entgeht nicht, dass nur noch Platz für maximal 6 Tafeln vorhanden ist.
Hamburgs größtes Gotteshaus verzeichnet einen jährlichen Touristenstrom von rund 1 Million Besuchern.
Jeder, der dem Michel etwas Gutes tun und sich gleichzeitig verewigen möchte, kann das hier über das Internet veranlassen.


