Pressearchiv 2006
Haspa: Bester im CAPITAL Berater-Check
Hamburg, 10. März 2006 - Die Hamburger Sparkasse (Haspa) erzielt im aktuellen Berater-Check des Wirtschaftsmagazins CAPITAL (Heft 6/2006) das beste Ergebnis. Das Magazin ließ bei 19 Finanzdienstleistern insgesamt 283 verdeckte Beratungsgespräche führen. Aufgabe war, für drei Testkunden - einen Berufsanfänger, einen Familienvater und einen Spitzenverdiener - Strategien für den Risikoschutz und Vermögensaufbau zu entwickeln. Die Haspa bekam als einziges Unternehmen im Test die Note "Gut" und lässt damit sowohl die überregionalen Banken und Versicherungen als auch spezialisierte Finanzvertriebe wie AWD und MLP hinter sich.
Gewertet wurden die Aufnahme und Analyse des Kundenstatus, die Entwicklung von Lösungskonzepten und die Beratungsatmosphäre. Die Autoren kommen zu einem für die Branche insgesamt durchwachsenen Ergebnis. Einige der getesteten Unternehmen erreichen nicht einmal die Hälfte der zu erzielenden Punkte; zwölf müssen sich mit einem "Ausreichend" zufrieden geben.
Die Haspa wertet das Ergebnis als Bestätigung ihrer Geschäftsstrategie. Deutschlands größte Sparkasse investiert jährlich mehrere Millionen Euro in die Aus- und Weiterbildung. Bei der Aufstellung der Beraterteams wird auf eine ausgewogene Mischung aus fachlicher Qualifikation und Berufserfahrung geachtet.
"Entscheidend für eine optimale Beratung ist die Kompetenz der Berater, die Kundenbedürfnisse wirklich zu verstehen und entsprechende Lösungen zu entwickeln" erklärt Haspa-Vorstandssprecher Dr. Karl-Joachim Dreyer. "Strukturierte Beratungsunterstützung sichert die Qualität jeder Beratung ab und ist wegen der komplexen Anforderungen heute unerlässlich."
Die von der Haspa verfolgte Philosophie des "menschlichen Bankings" trifft die Bedürfnisse der Kunden. Erst kürzlich wurde ihre Beratungs- und Servicequalität in unabhängigen Ratingverfahren der ServiceRating GmbH, Köln mit dem Gütesiegel "sehr gut" prämiert. Höchste Auszeichnungen gab es auch für Spezialbereiche wie die Vermögensverwaltung und das Stiftungsmanagement.


