Pressemeldungen 2007
Haspa behauptet Spitzenplatz in Elite der Vermögensverwalter
Hamburg, 28. November 2007 Der Elite-Report in München bewertete 344 Finanzdienstleister im gesamten deutschsprachigen Raum. Mit 412 von 450 Punkten belegt die Hamburger Sparkasse (Haspa) auch in diesem Jahr wieder den Spitzenplatz. Als einzige der getesteten Banken ist es ihr damit gelungen, fünfmal in Folge die Höchstpunktzahl des Tests zu erreichen.
Die Vermögensverwaltung der Hamburger Sparkasse hat mit diesem Ergebnis unter Beweis gestellt, dass sie das hohe Niveau ihrer Beratungsleistung über Jahre zu halten vermag. Keinem anderen Institut ist es gelungen, mit dieser Kontinuität auf Spitzenplätzen zu landen. Das zeigen die Testergebnisse, des Elite-Reports, die heute in München bekannt gegeben werden.
Untersucht wurden 344 Banken und spezialisierte Berater in Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich und der Schweiz. Nur jede fünfte der geprüften Institutionen wird vom Elite-Report als empfehlenswert bezeichnet. Noch kleiner ist der Kreis derer, denen besondere Qualitäten als Vermögensverwalter attestiert werden. Ganz vorn in dieser Liga rangiert das Private Banking der Hamburger Sparkasse.
In dem Gutachten des Elite-Reports heißt es: Bei der Haspa überzeugt vor allem die Kombination aus hoher Beratungskompetenz und menschlichem Banking. Hier stimmt einfach alles: Die Systematik, die Transparenz, die Fähigkeit zum Dialog. Bei der Haspa Vermögensverwaltung ist das seit Jahren der Fall.
Bewertet wurden die Haspa-Spezialisten für Vermögensberatung und Vermögensverwaltung in den meisten von insgesamt 36 Kategorien mit der Höchstpunktzahl. Jörg Ludewig, Generalbevollmächtigter der Hamburger Sparkasse: Unser Erfolg gründet sich primär auf unsere besondere Stellung in Norddeutschland: Als Hamburger Haus bieten wir die Kundennähe und die kurzen Entscheidungswege einer Privatbank. Darüber hinaus profitieren unsere Kunden aber auch von einem Leistungsspektrum, das so sonst nur Großbanken anbieten können.


