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Pressemeldungen 2008

 

Für 215 Azubis spielt die Musik jetzt bei der Haspa

Hamburg, 1. August 2008 - Jedes Jahr für Tausende von Auszubildenden der wichtigste Tag des Jahres: der 1. August. Bei der Haspa als dem größten privaten Ausbilder Hamburgs starten in diesem Jahr 215 Auszubildende in das Berufsleben; und damit 30 mehr als im vergangenen Jahr. Das alljährliche Foto zum Ausbildungsstart fand heute in der Laeiszhalle statt - die von der Haspa seit Jahren als wichtigstes Hamburger Konzerthaus unterstützt wird. Erst kürzlich schenkte die Haspa der Laeiszhalle zu ihrem 100. Geburtstag einen Steinway-Flügel und stellte den Hamburger Symphonikern einen höheren Betrag für Instrumente zur Verfügung.

 

Passend zum Musikengagement der Haspa begleiteten die Hamburger Symphoniker die Azubis in ihren ersten Tag. "Das Berufsleben ist nicht viel anders als das Spiel im Orchester: Jeder einzelne muss eine sehr gute Leistung erbringen, damit das Gesamtbild hervorragend ist", so Daniel Kühnel, Intendant der Hamburger Symphoniker. Dieser Meinung ist auch Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der Haspa: "Jeder einzelne Mitarbeiter und jeder Auszubildende spielt eine wichtige Rolle - erst die Summe unserer Mitarbeiter gibt der Haspa ihr Gesicht und ermöglicht das menschliche Banking, für das die Haspa steht. Unsere Markenkernwerte wie Menschlichkeit, Kompetenz und Perspektive kommen hier einmal mehr zum Tragen."

Die Nachfrage nach den Ausbildungsplätzen bei der Haspa war wie jedes Jahr mit rund 3.000 Bewerbungen sehr groß. "Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Ausbildung für unsere Azubis so attraktiv wie möglich zu gestalten und laufend weiter zu entwickeln. Früh Verantwortung übernehmen und schnell eigene Erfolge erreichen, das sind die Ziele unseres Top-Azubi-Modells. Herausragende Azubis bekommen schon zu Beginn des letzten Ausbildungsjahres ein Übernahmeangebot und sehr gute berufliche Perspektiven", so Matthias Saecker, Ausbildungsleiter bei der Haspa. "Das große Interesse von Seiten der Bewerber zeigt, dass wir nach wie vor einer der Top-Ausbilder in Hamburg sind."

In den kommenden Jahren werden die Auszubildenden bei der Haspa zu Bankkaufleuten sowie zu Kaufleuten für Bürokommunikation oder im dualen Studiengang zum "Bachelor of Arts" ausgebildet. Mit dem neuen Jahrgang liegt die Zahl der Haspa-Azubis bei fast 450. Mit einer Ausbildungsquote von knapp zehn Prozent liegt die Haspa deutlich über dem Bundesdurchschnitt. In den vergangenen fünf Jahren erhöhte die Haspa die Zahl der Auszubildenden um 60.

Aufgrund der rückläufigen Schülerzahlen und der unterschiedlichen Bewerberqualitäten rechnet die Haspa zukünftig mit einem verstärkten Wettbewerb um die besten Nachwuchskräfte. Daher investiert das Unternehmen weiterhin intensiv in die Aus- und Fortbildung von Mitarbeitern.

Für ihr vorbildliches Engagement in der Ausbildung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund erhielt die Haspa im Juni den Förderpreis "Vielfalt in Ausbildung". Bürgermeister Ole von Beust überreichte die Auszeichnung im Hamburger Rathaus.

Hier spielt die Musik: Mit Pauken und Trompeten begann für die Azubis bei der Haspa heute die Ausbildung mit dem traditionellen Foto in der Laeiszhalle.Hier spielt die Musik: Mit Pauken und Trompeten begann für die Azubis bei der Haspa heute die Ausbildung mit dem traditionellen Foto in der Laeiszhalle. Zu ihrem Ehrentag erschienen unter anderem einige Mitglieder der Hamburger Symphoniker, Haspa Vorstandssprecher Dr. Harald Vogelsang, Intendant der Hamburger Symphoniker Daniel Kühnel und Geschäftsführer der Laeiszhalle Dr. Gereon Röckrath (in der ersten Reihe).
 
 

 

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