Organe

Kuratorium.

Bedeutende Hamburg Musikpersönlichkeiten konnten für das Kuratorium der Haspa Musik Stiftung gewonnen werden.

Diese Persönlichkeiten möchten mit den Mitgliedern des Kuratoriums eine Vielfalt aus Künstlern, Veranstaltern, Musikmanagern und in der Ausbildung von professionellen Musikern und Laienmusikern Tätigen abbilden:

Ehrenkurator

Prof. Dr. Hermann Rauhe
Präsident Hochschule für Musik und Theater Hamburg a. D.

"Mit der Errichtung der Musikstiftung setzt die Haspa ein wichtiges und richtiges Signal, wie die Haspa Musikstudie zeigt. Allen Kuratoriumsmitgliedern bin ich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich eng verbunden. Deshalb freue ich mich auf jede Sitzung.“

Vorsitzender

Dr. Karl-Joachim Dreyer
Vorstandsvorsitzender der Peter Mählmann Stiftung für Kinder und Jugendliche

"Natürlich liegt mir daran, die Musikstadt Hamburg zu stärken; es kann gar nicht genug Institutionen geben, die hier fördernd tätig sind. Ich bin überzeugt, dass wir mit der Unterstützung der vielfältigen musikalischen Aktivitäten einen nachhaltigen Beitrag zur Entwicklung Hamburgs zu einer bedeutenden Musikmetropole leisten können, und es ist eine große Freude für mich, hierzu durch meine Mitwirkung im Kuratorium der Stiftung beitragen zu können. Musik ist – ob aktiv oder passiv genossen – immer ‚Balsam für die Seele’ und entspannender Ausgleich für den beruflichen Alltag.“

Stellv. Vorsitzender

Christoph Lieben-Seutter
Generalintendant der Elbphilharmonie und Laeiszhalle

"Musik und Kunst sind die treuesten Freunde, die uns seit unserer Kindheit begleiten. Aber auch sie brauchen "Begleitschutz" – z. B. durch die Haspa Musik Stiftung.“

Mitglieder des Kuratoriums

Prof. Norbert Aust
Inhaber und Geschäftsführer Schmidt und Schmidts Tivoli Theater

"Ich bin mit ganzem Herzen und voller Überzeugung dabei. Die Musikstadt Hamburg ist auf das Engagement privater Förderer angewiesen, nur so können wir den Anspruch, eine Musikstadt zu sein, einlösen. Musik in ihrer Vielfalt verdient unser aller Förderung und ist unser aller Freude."

Angelika Bachmann
Geigerin des Hamburger Quartetts Salut Salon, Künstlerische Leiterin von The Young ClassX und Leiterin von Hamburger Instrumental Wettbewerb und des Konzerts der Kinder

"Wer als Kind singt, wird ja nicht unbedingt Sänger. Und nicht alle Kinder, die ein Instrument lernen, werden später professionelle Musiker. Aber sie alle werden ein Leben lang Melodien in sich tragen, die sie noch mit 70 summen können. Musik ist eine innere Kathedrale. Dieses tiefe Gefühl bleibt dem Menschen für immer. Deshalb ist die Arbeit der Haspa Musik Stiftung so wichtig – sie erschafft musikalische Räume und Möglichkeiten für die Kinder dieser Stadt. Wenn möglichst viele von ihnen Zugang zur Musik bekommen, dann macht das die Welt vielleicht ein Stückchen besser."

Georges Delnon
Intendant der Staatsoper Hamburg und des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg

"Die Haspa Musikstiftung mein starker Partner, wenn es darum geht, gemeinsam über Musikvermittlungsprojekte und Wege, Kindern Begegnung mit Musik und Musiktheater zu ermöglichen, nachzudenken.“

Karsten Jahnke
Inhaber und Geschäftsführer der Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH

"Es gibt zwar unzählige Stiftungen in Hamburg – für unsere Musik swingt jedoch nur eine Stiftung: die Haspa Musik Stiftung.“

Dr. Christian Kuhnt
Intendant Schleswig-Holstein Musikfestival

"Die Haspa Musik Stiftung kennt keine musikalischen Grenzen. Sie fördert, was förderungswürdig ist: Musik in der Breite ihres Spektrums! Mit ihrem Aktionsradius erreicht sie ganz unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen und baut Brücken. Das ist ebenso lobenswert wie dringend notwendig."

Professor Elmar Lampson
Präsident Hochschule für Musik und Theater

"Die Haspa Musik Stiftung engagiert sich für die Ausbildung angehender Musiker, auch für die Ausbildung von Schulmusikern. Selbstverständlich bin ich gerne dabei!“

Frank Otto
Medienunternehmer

Joja Wendt
Hamburger Musiker

"Musik als Berufung, aber Musiker auch als Beruf? Die Entscheidung dazu fällt vielen angesichts der unsicheren Aussichten auf Erfolg besonders schwer. Und es gibt wohl kaum einen Künstler, der nicht Momente erlebt hat, in denen es weder künstlerisch noch wirtschaftlich weiterzugehen schien. Deshalb ist es eine große Hilfe, wenn ein Musiker den holprigen Weg nicht alleine gehen muss. Glücklich kann sich daher schätzen, wer die Unterstützung einer Stiftung erhält, der nicht nur die Förderung des Berufsbildes Musik wichtig ist, sondern die auch gemeinsam mit renommierten Institutionen gezielt an einer Verbesserung der Ausbildung arbeitet.“